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»Somebody said it takes about six weeks to get back to normal after you've had a baby. Somebody doesn't know that once you're a mother, normal is history.«
»There are times when parenthood seems nothing more than feeding the hand that bites you.« Peter de Vries
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Through the bars of Orion
So sieht es aus, wenn ein Stern geboren wird ...
Well you can fall for chains of silver
You can fall for chains of gold
You can fall for pretty strangers
and the promises they hold
Sternschnuppen gab es auch ganz schön viele in letzter Zeit.
Cutting things short
Festgestellt, dass es nie passieren wird, wenn ich weiter darauf warte, dass ich Zeit habe, die Kuechenzeilen.de zu Ende zu renovieren, einen neutralen Hintergrundkarton nach euren Tipps zu basteln und dann erst mit dem Gemeinschaftskochen beginne. Ich geh jetzt einkaufen und dann fangen wir heute Abend nach der Arbeit einfach mal an.
F. hat sich einen Nachtisch ausgesucht, der pro Portion fast 700 Kalorien hat. Ich hoffe, sie weiß, was sie da tut :-)
Bitte beachten
Entfernung Ihrer Website aus dem Google-Index, ein Blog-Eintrag, der nach der Welle heute vielen den Abend versüßen dürfte. Aber auch sonst ein Blog, das sofort in meinen Reader gewandert ist :-)
Fassungslosigkeit erzeugen.
Die dominante ältere Krankenschwester, die sich gerne mit mir über mein Gewicht unterhalten wollte, einfach mal fragen: ‘Wie kommen Sie denn jetzt darauf, dass ich mit Ihnen darüber reden will?’
Das blöde alte Weib mit den ewigen Vorträgen darüber, wie man zu sein hat und was sie von anderen so hält, kurz und knapp darauf hinweisen: ‘Wie ich lebe, geht Sie nichts an.’
Dann die Zeitung aufschlagen oder ein Buch nehmen. Das ausführliche schweigende Betrachten der eigenen Fingernägel tut’s auch, so lange man nur nicht auf die Geräusche eingeht, die der Fassungslosigkeit folgen, denn irgendein Gesülz entspringt als Reaktion natürlich. Es verebbt dann aber auch schnell.
Sehr wohltuend, das.
Nei-hein.
Es ist die Woche des rosa Monsters, womit ich jetzt zufällig mal Frauenbeschwerden meine, die nur jährlich auftreten und vermutlich nur bei mir: Der Muttertag kommt für gleich mehrere Journalisten so völlig überraschend, dass sie sechs Tage vorher entdecken, eigentlich mal ein Feature machen zu können und dann Google anwerfen. Um völlig verzückt festzustellen, dass sie ja gar nicht selbst denken müssten, es könnte eigentlich völlig reichen, jemanden zu interviewen, der schon nachgedacht hat.
So.
Praktisch veranlagt sind sie ja.
Die Sache hat nur einen kleinen Haken. Oder mehrere.
Denn ich lasse tatsächlich keine Kamerateams in meine Wohnung, ich will auch nicht außerhalb unserer privaten Räumlichkeiten meine Nase ins Fernsehen halten und überhaupt scheint es ungemein überraschend zu sein, dass man nicht bereitwillig sämtliche Termine und Bedenken umhaut und sich dem nächsten Interviewer hingibt. Wo es doch so toll ist, zu einem doofen Thema (sorry2myself) den ganzen verdammten Tag blockiert zu bekommen, um nachher 12 Sekunden lang gesendet zu werden, immer schön sinnverstellend zusammengeschnitten und boulevardhäppchengerecht.
Ist es wirklich so unnormal, dass man nicht für jeden Mist ins Fernsehen will? Nicht mal wenn ich Zeit hätte, würde ich wollen :-)
Fazit: Ich bin eben arg verbohrt. Wahrscheinlich bleibt das so.