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Ein Feuer, das ein Haus oder einen Teil davon vernichtet, dauert nur wenige Stunden. Aber es kostet Jahre.

Normalität ist etwas, das uns immer noch zu entgleiten droht in dieser Twilight Zone zwischen der Rückkehr in unsere Wohnung und der Verarbeitung des Traumas.

So viele von euch haben uns geholfen, das vergessen wir nicht.

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Sonntag, 30. März 1997

Ein dreifaches Hipp Hipp Hurra auf Miele: ...


Ein dreifaches Hipp Hipp Hurra auf Miele: Früher habe ich Big Dad belächelt, wenn er von Markenprodukten sprach, nach 17 Wasch- und Trockengängen in drei Tagen weiss ich nun Bescheid :-) forever Miele :-))) Es ist geschafft, kaum zu glauben. Jetzt kann ich den Rest von Ostern wirklich mal mit Dingen verbringen, auf die ich Lust habe… wieder ins Bett krabbeln am hellichten Mittag und abends junge Kartoffeln mit Käsecreme und Kino. Das Wetter ist wunderbar, aber die Frühjahrsgrippe lasse ich diesmal aus, ich nehme nur eine Schnupperdosis :-)

Ich geh jetzt wieder schlafen, in meinem Alter kann ein Mittagsschläfchen nicht schaden… ;-)

# 30. März 1997 um 10:00 PM
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Donnerstag, 27. März 1997

Ein Frosch sass in meiner Badewanne. Doch, ...


Ein Frosch sass in meiner Badewanne. Doch, ehrlich :-) Der Wäschetrockner hat wohl soviel feuchte warme Luft einladend aus dem Fenster gepustet (das direkt in den Garten geht), dass dieser kleine Kerl dachte, auch er hätte ein neues Zuhause gefunden. War allerdings ein Irrtum, nach einem Quiekser von mir und interessierten Blicken der Katzen durfte er draussen weiterhüpfen. Diese dicken fetten Plüschkatzen haben ihn anscheinend stundenlang beobachtet - deswegen war es so ruhig! - ohne ihm einen Schenkel zu krümmen. Sind die so dumm oder so verwöhnt? Der blonde Kater geht jetzt immer mal wieder nachschauen, ob der Frosch noch da ist :-) Und ich weiss jetzt erstens, dass Wäschetrockner wirklich das eine oder andere Kleidungsstück schrumpfen lassen (doch doch, das hatte ich leider irgendwie nicht geglaubt…) und zweitens Frösche anlocken. Oder so. Mein Chef meinte ganz trocken, ich sollte nur aufpassen, ob ich nicht an einem Kröten-Wanderweg wohnen würde. Das will ich doch nicht hoffen, grins….

Damit wäre die Frage, ob ich noch Hilfe beim Umzug brauche, ja auch schon beantwortet :-) Nun, ich bin am 15. in das neue Haus umgezogen und es ist einfach wunderbar. Ein wenig nah am Wald offensichtlich, aber das ist ja eigentlich noch wunderbarer. Und der Miele-Wäschetrockner ist das Osterei, dass mein Dad mir geschenkt hat zum Einzug. Statt brav in British Columbia Holzhäuser selbst zu bauen, stand er am Umzugsmorgen auf einmal in der Tür :-)

Etwas zögerlich folgte ich der Einladung in Maria’s Lustgarten, wen wundert’s. Aber alles ganz normal für Deutsche in den Endneunzigern: Erotic Magazines, Bizarre Gelüste, Intime Begegnungen, tolerante Treffs für Paare und Singles… Was will man mehr als lauter Schmuddelzeugs an Ostern. Möchte jemand gepierct werden? Ich habe hier gerade so einen netten kleinen Tacker äh Hefter wiedergefunden in dem Umzugstrubel und bin gerne bereit, jedem Schweinchen auf diesem Planeten ein paar Heftklammern durch intime Körperteile zu schiessen, wenn ich dann nur in Ruhe gelassen werde mit dieser Proll-Erotik. (Ihr habt’s erraten, ich bin eher dominant. Jedenfalls, wenn ich derart belästigt werde. Melodys Domina-Studio, so werde ich meine Homepage nennen, jaja. Die drei von Euch, die sich nicht direkt auf die Suche nach dem Lustgarten geklickt haben und die noch hier weiterlesen, grüsse ich ganz herzlich.)

# 27. März 1997 um 11:00 PM
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Dienstag, 25. März 1997

Andreas hat sich gestern hin als regelmässiger ...


Andreas hat sich gestern hin als regelmässiger Leser meiner Seiten geoutet, er meint, es würde ihn sehr faszinieren, wie ich die Öffentlichkeit an meinem Leben teilhaben lasse. Lieber Andreas, nur an einem kleinen und streng aussortierten Teil :-)
Emanuel hat mich gefragt, warum ich nicht einen Fanclub bilde. Lieber Emanuel, Du meinst es sicher gut, aber einen peinlicheren Vorschlag habe ich noch nie bekommen. Erstens ist diese Vereinsmeierei und Clubberei der Deutschen mit ihrer Mentalität der geschlossenen Gesellschaft für mich sogar dann eine Lachnummer gewesen, als ich das Zugpferd eines ansehnlichen Faxclubs war (Zuckerbrot und Peitsche, die Mitglieder erinnern sich sicherlich, grins).

Und zweitens wäre es ja wohl der Gipfel aller Peinlichkeit, sich selbst oder den eigenen Seiten einen Fanclub zu erschaffen (auf welcher Basis denn überhaupt????) und mich schaudert es immer noch - ich hab die Mail fünfmal gelesen, bevor ich das geglaubt habe, dass mir wirklich einer sowas vorgeschlagen hat. Neiiiiiiiiiiiiiiiin ganz sicher nicht, mich hat’s regelrecht vom Stuhl geschmissen vor Schock :-)

Es ist doch schön, dass einige von Euch hier dauernd die Nase reinstecken, das freut mich. Das ist dann aber auch schon die äusserste Grenze der erwünschten Verehrung, hehe…..

“Hallo Carola, nur eine Kurzinfo: in der bereits bekannten Macho-Chauvi-Zeitschrift Pizz@ wird die Emanzen-Homepage erwaehnt (unter “Schmutz & Schund im Internet”, S.25, 4 Pril-Bluemchen), Home of the Melody wird auf S.61 (“love뇬”) mit riesengrossem Bild von Dir erwaehnt.” Vier Prilblümchen? Soll das ein Gag sein? (Ich bin auf der Suche nach einer Putzfrau, hatte ich das schon erwähnt? Nein, hatte ich sicher nicht. Tue ich aber jetzt. Ich hasse Spülmittel. Aber damit hat das nichts zu tun, mehr mit den Schmerzen in meinem dämlichen Fuss und weil ich schon zweimal beim Hausputz gestürzt bin damit) Was ist dieses Pizz@ denn bloss? Gibt’s dazu eine Webseite und was haben die für ein Problem mit dem armen Pril? Mir schwant, da hatte ich mal irgendwo einen Link gesehen, nur wo? Ausserdem, was soll das heissen: “Schmutz & Schund” und “Love & Sex” ???? Wer schickt mir das Ding oder scannt es ein? *seufz*

Aus gegebener Nachfrage *grins*: Zwischen 45 und 86 Besuchern am Tag schwankte meine “Werbepause” in den letzten 9 Tagen, zwischen 119 und 183 (!) meine private Homepage, und die Emanzenpage erreichte 133 bis 247 Abrufe am Tag.

# 25. März 1997 um 11:00 PM
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Sonntag, 23. März 1997

Mein ganzer Mail-Organizer ist “hops” gegangen gestern ...


Mein ganzer Mail-Organizer ist “hops” gegangen gestern *peng* alles hops. So etwa die letzten 8 Tage unbeantwortete Mail. Es ist wie unerwarteter Urlaub :-) oder wie ein neues, leeres Tagebuchblatt. Spät abends bin ich dann - offline, hihi - zu ECON gedüst und habe den Umbruch meines Manuskriptes eingeworfen und jetzt ist auch das endgültig erledigt.

# 23. März 1997 um 11:00 PM
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Samstag, 22. März 1997

Es ist ein seltsames Gefühl, sein eigenes ...


Es ist ein seltsames Gefühl, sein eigenes Buch wieder und wieder zu lesen. Geht mal nachschauen, wem es gewidmet ist? :-) grins… Die Überarbeitung klappt gut. Langsam frage ich mich, was es für ein Gefühl sein wird, das Ding in der Hand zu halten :-)

# 22. März 1997 um 11:00 PM
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