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Some things never change

»Was für ein Angriff! Jules Barbey d’Aurevilly, einer der französischen Großkritiker des 19. Jahrhunderts, schreibt in einem 1873 erschienenen Essay, dass der allseits vergötterte deutsche Dichter Johann Wolfgang von Goethe nichts weiter als ein «ambitionierter Tausendsassa» gewesen sei. Goethe habe über wenig Geist und Heiterkeit verfügt.«
Die NetZeitung berichtet über historische Schmähungen.

Wer schon mal einem eitlen Blogger mehr oder auch weniger versehentlich aufs Schlipschen trat (»Er war ein Stachel in seinem Fleisch« - »Wie das bei romantischen Emphatikern so üblich ist, führte diese Abweisung zu glühendem Hass.«), erkennt man eventuell oder auch nicht gewisse Verhaltensweisen wieder. Muss man aber nicht. Man kann den Artikel auch einfach so lesen.

  melody am 07.04.2006 | » Webfundstücke | (1) Trackbacks
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