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Schreiben und Kreativität oder: Nur keine Hemmungen!

Claudia Mair für Mediella: “Sehr empfehlenswert ist es, das Schreiben täglich zu trainieren, auch ohne Auftragstext, denn wer sein Handwerk beherrscht, tut sich bedeutend leichter. Dinge wie Stil, Textaufbau und Wortschatzerweiterung sind die eine Seite. Dazu findet sich auf dem Markt ausreichend Literatur und es lohnt, sich in diesem Bereich ein wenig umzusehen. Wichtig sind auch Hilfsmittel wie Stilwörterbuch, Synonymlexikon etc. Die andere Seite ist das Trainieren des Schreibens als körperliche Tätigkeit.”
http://www.mediella.de/index.html?01_wissen/01_kreativ-schreiben.html

  melody am 03.09.2004 | » Technique | (0) Trackbacks
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Kommentare:

 

Üblicherweise haben Autoren das Problem, immer nach der Veröffentlichung gegen Geld zu schreien - anstatt sich sowas wie ein Blog zuzulegen und dann mit den Ergüssen sich der Menschheit zu stellen.

Aber vielleicht ist das ein Grund, warum so oft Kommentare abgeschaltet werden - das lesende Volk könnte ja eine Meinug zu dem Werk haben? ;o))

Trainieren ist definitiv einer der Gründe, ein Blog zu haben. Nach einer gewissen Zeit lernt man besonders gut seine eigenen Schwächen kennen, und übt gleichzeitig, zu allen möglichen Themen etwas zu schreiben. Es geht einfach flüssiger von der Hand.

Ich habe das schon früher mit Mails bemerkt, aber diese sind relativ eingeschränkt im Themen- und Umfeld. Blogs sind dagegen gute ‘Spielwiesen’ - man kann sich selber ausdrücken, trainieren - und Spaß dabei haben :o)))

Nicole am 09/04 um 10:42 AM
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Das lesende Volk mit Meinung sind leider so oft Trolle und Spammerpack, dass ich für jeden Verständnis habe, der die eigene Zeit lieber nicht auf das Bewachen einer Kommentaroption verschwendet :-)

Denn vor allem kosten Kommentarfunktionen Zeit, und die muss man bereit sein zu geben.

Melody am 09/04 um 12:45 PM
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