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Neil Gaiman: Stardust

Stardust habe ich mir gekauft, weil die Beschreibung eine märchenhafte Liebesgeschichte versprach. So was verzaubertes Schmachtiges muss auch mal sein. Ein Held also, der auszieht, um seiner Angebeteten auf ihren Wunsch hin erfolgreich eine Sternschnuppe zu bringen, die zuällig nicht in seiner eigenen Welt niederging, sondern auf der anderen Seite einer Mauer. Eine Mauer, die eine Grenze zum Land der Magier, Hexen, Elfen und anderer Zauberwesen darstellt. Tristran Thorn selbst ist nur zur Hälfte Mensch und kann daher auf die andere Seite, um seinen Stern zu finden, den er braucht, um die Verehrte zu erobern. Es kommt dann alles ganz anders oder eben doch nicht.
Mehr möchte ich jetzt auch gar nicht verraten, um niemandem den Spaß zu nehmen. Nur so viel: Wer “The Princess Bride” mag, wird dieses Buch vermutlich auch geniessen. Für mich hätten es ruhig noch 300 Seiten mehr sein können und dass ich beim Lesen laut gelacht habe, kam schon lange nicht mehr vor. Ich habe mich mit der englischen Ausgabe prächtig amüsiert und

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Kommentare:

 

... und musste dann vom Hotel-PC weg (den nachreisenden Gatten begrüssen) und vergass den Satz zu beenden :-)

Ich habe mich mit der englischen Ausgabe prächtig amüsiert und fände sie auch nicht zu schwierig für Leute, die ihr Englisch trainieren möchten und nicht mehr so ganz “drin” sind.

Melody am 03/20 um 12:52 PM
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