Das Düsseldorfer Heinrich-Heine-Institut ehrt Heinrich Spoerl (1887-1955) in den Räumen der Bilker Strasse 12-14 mit einer Ausstellung, die bis zum 7. November läuft.
Kultur auf Duesseldorf.de
Mit einer Sponsoring-Aktion tauscht der Ernst Klett Verlag alte Schulbücher gegen neue ein.
»Oft sind sie speckig und fleckig, zerfleddert und inhaltlich veraltet - vielen Schulen fehlt es leider an Geld für neue Schulbücher. Teilweise wird mit Geographie-Büchern unterrichtet, in denen Deutschland noch zweigeteilt ist, Schüler rechnen noch in D-Mark oder sie lernen nach pädagogisch nicht mehr üblichen Methoden.
Ab dem Schuljahr 2004/05 wird dieses Problem noch verschärft: Neue Bildungspläne und -standards, als Reaktion auf die schlech-ten PISA-Ergebnisse entwickelt, erfordern neue Schulbücher, und das angesichts fast leerer Kassen.
Der Ernst Klett Verlag startet daher zum Schuljahresbeginn die Aktion “Ranziges raus!”. Mit ihr bittet der Klett-Verlag alle Schulen in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein, Bayern, Baden-Württemberg und Hessen um die Einsendung aller noch im Einsatz befindlichen Schulbücher, die im Jahr 1990 oder davor erschienen sind (Jahr des letzten Druckes).
Adresse:
Ernst Klett Verlag GmbH, Kundenservice
Herrn Ralf Wagenblast
Rotebühlstraße 77
70178 Stuttgart.
Einsendebedingungen: Die Bücher müssen noch klassenweise im Schuleinsatz sein. Pro Schule wird ein Klassensatz (der älteste) ausgetauscht.
Die Aktion ist auf die ersten 500 Einsendungen beschränkt. Statt große Bücherpakete an Klett zu schicken, bittet der Verlag darum, nur die Copyright-Seiten, auf denen auch das Erscheinungsjahr steht, aus den Büchern herauszutrennen und gesammelt einzusenden:
Folgende Angaben sollten die Lehrer zur Einsendung der Copyright-Seiten machen: Name und Fach des Lehrers, Titel des Buches, Name der Schule und des Ortes, Angabe der Klasse, in der das Schulbuch genutzt wird und die Anzahl der Schüler in dieser Klasse. Die Namen der Schulen werden nicht veröffentlicht. Wörterbücher sind von der Aktion ausgeschlossen. Die ersten 500 Einsender erhalten einen Klassensatz mit den aktuellen Ausgaben des entsprechenden Klett-Werks - kostenlos! Einsendeschluss ist der 15. Oktober 2004, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Mit dieser einzigartigen Sponsoring-Aktion will Klett beweisen, dass qualitätsvolle Bildung zwar ihren Preis hat, aber nicht unerschwinglich ist: “Die aktuellen Schulbücher entsprechen den neuen Bildunsplänen und sorgen für den garantierten Lernerfolg. Sie setzen neue didaktische Erkenntnisse um, Lernen und Lehren wird einfacher”, sagt Johannes Leßmann, Geschäftsführer des Ernst Klett Verlages. «
Prominente lesen für Unicef: »Wie wäre das: morgens aufzuwachen und Bundeskanzler zu sein? Erst mal ordentlich Nutellabrötchen futtern, dachte sich eines der Kinder, das sich für einen Schreibwettbewerb von WDR und DeutschlandRadio Berlin vorstellte, Deutschland zu regieren. Grundschüler der 3. und 4. Klassen haben ihre Gedanken und Träume zu Papier gebracht. Herausgekommen sind anrührende Kindervorstellungen von unserer Welt, wie sie ist, vor allem aber, wie sie sein könnte: Mehr Spielplätze, weniger Krieg und reichlich zu essen für die Kinder in Afrika. Einfühlsam interpretieren H ella von Sinnen, Wolfgang Stumph, Marius Müller-Westernhagen und viele andere die überraschenden Texte.«
Im Newsletter des Aufbau-Verlags gefunden (als Lieb-Link):
»Der Autorenkreis Historischer Roman “Quo vadis” hat seinen ersten Gemeinschaftsroman veröffentlicht: “Die sieben Häupter”, ein fesselnder Roman über die Einführung des Schießpulvers, geschrieben von zwölf Autoren des Arbeitskreises, darunter Rebecca Gablé, Tanja Kinkel, Horst Bosetzky, Titus Müler und Guido Dieckmann.
Auf der Internetseite von “Quo vadis” finden Sie neben Informationen zum Arbeitskreis, seinen Mitgliedern und deren Veröffentlichungen auch ein Forum zu den “Sieben Häuptern”. Die Autorinnen und Autoren laden Sie unter http://www.akqv.org/foren/index.php herzlich ein, sich mit ihnen auszutauschen«
»Laut Presseinformationen wird der Springer-Verlag eine neue Literaturzeitschrift herausbringen. Partner wird der Schriftsteller Kracht. Der Redaktionssitz wird Katmandu, die Hauptstadt Nepals.«
meldet die Netzeitung.
Update: “«Ganz bewusst» anzeigenfrei und fotolos und daher «voll und ganz auf die Kraft des geschriebenen Wortes konzentriert» zielt die vierteljährliche Zeitschrift «in amüsanter Form» (Pressetext) zum Preis von zehn Euro auf den literarisch interessierten Warmbader - genau acht Mal in zwei Jahren, dann ist, so der Verlag, Schluss mit dem «Experiment, von dem wir überzeugt sind» (Pressetext). Die erste Ausgabe des «Freund» liegt am 23. September am Kiosk und hat laut Verlagsangaben 136 Seiten”
Literatur, lange Interviews, «obskure Illustrationen» versprechen die Macher einer Literaturzeitschrift, die am 23. September erscheint.
Bernd Röthlingshöfer, der Autor von »Werbung mit kleinem Budget«, wird am 28. September nebenan im Notizblog zu Gast sein. Als ich die Idee vorstellte, war der Buchblogger noch gar nicht wieder online, daher jetzt noch einmal der Hinweis und die Einladung, sich am Dienstag, dem 28. September, am Austausch zu beteiligen.
Das ergänzende E-Book »Werbung mit kleinem Budget«, das Auszüge aus dem Werbe-Ratgeber und immerhin 120 Dienstleister-Adressen enthält, kann man sich direkt aus der Seitenleiste des Weblogs von Bernd Röthlingshöfer als PDF downloaden, um bei der virtuellen Diskussion mitreden zu können.
Das ganze Buch »Werbung mit kleinem Budget« kostet allerdings auch nur 10 Euro und wird momentan von Amazon kostenlos versandt - eben erhielt ich meine Auslieferungsbestätigung ;-)
Graham Greene wird 100 und eine neue Biografie erschien im Deutschen Taschenbuch Verlag: Graham Greene und der Reichtum des Lebens
»Dieses Weblog setzt sich zum Ziel, erste und letzte Sätze aus Büchern zu sammeln. Jeder ist herzlich eingeladen, mitzuschreiben«
Ex Libris (für eine Linkliste hatte ich noch keine Zeit, ist ja alles neu hier)
Wiedergefunden im SalonBlogg.
Frauen und andere Katzen.
Kurzgeschichten, Märchen und erotische Erzählungen.
Taschenbuch mit Geschichten, die auf katzenfrau.de veröffentlicht wurden. (6,60 Euro - 104 Seiten, erschienen im Juni 2000, online bestellen)