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Kategorie: » Lesestoff

Second Life: Das Buch zum zweiten Leben

von Olivia Adler und Oliver Gassner


erschienen im Verlag O’Reilly, 28. September 2007
ISBN 978-3897217256
136 Seiten im CD-Format, farbig
Beschreibung und Videopodcast übers erste Auspacken :-)

  melody | 01.10.2007 | » Lesestoff | | Feedback (6)

1x1 für Online-Redakteure und Online-Texter

Buchtipp: 1x1 für Online-Redakteure und Online-Texter.  Einstieg in den Online-Journalismus” von Saim R. Alkan

Beschreibung: »Journalisten, Redaktionen, Homepage-Besitzer – das Schreiben für das Medium Internet stellt Redakteure vor neue Herausforderungen – es geht nicht mehr um die Onlineausgabe gängiger Printmedien sondern umfasst die ganze Bandbreite elektronischen Publizierens. Allen gemeinsam ist der Umgang mit Information, die sie erschließen, gestalten und marktgerecht positionieren müssen. Um dabei die Lesererwartungen zu erfüllen und Qualitätsansprüchen gerecht zu werden, müssen „Online-Journalisten“ genauso über journalistische Basisqualifikationen verfügen als wie auch mit den Besonderheiten des Mediums „Internet“ vertraut sein. Die Verknüpfung beider Bereiche ist der Leitgedanke dieses Buches. «

  melody | 20.06.2006 | » Lesestoff | (0) TBs | Feedback (0)

Wer zuletzt lacht, lebt noch - Ein Berlin-Krimi von Petra A. Bauer

„Wer kann töten Mann und malen lustige Gesicht in Blutt?“
Das fragt sich nicht nur die Putzfrau, die die Leiche des Schauspielers Christoph Bruckner fand und den Smiley entdeckte, den der Mörder in die Blutlache geschmiert hatte.
Auch der liebenswert-frechen Kommissarin Robina Bernhardt und ihrem neu zugeteilten Partner Holger Schultze-Diepersdorf, gibt der Fall Rätsel auf. Die Ermittlungen führen mit einem Filmteam quer durch den Ostteil Berlins und fördern so manche Überraschung zutage – so auch eine zweite Smiley-Leiche …

Leseprobe:

Robina umrundete die Absperrung. Nun konnte sie das Gesicht des Toten erkennen -und wollte nicht glauben, was sie da sah.
„Ist der Tote… ist er schon identifiziert worden?“, fragte sie einen Kollegen von der Spurensicherung.
„Kennen Sie den nicht? Das ist doch dieser Schauspieler. Christoph Bruckner.“
„Klar kenne ich den. Ich habe nur gehofft, ich hätte mich geirrt.“ Desillusioniert schlurfte sie zu Schultze-Diepersdorf zurück, der noch immer um Fassung rang.
„Das war mein Lieblingsschauspieler“, sagte sie. „Christoph Bruckner.“
Schultze-Diepersdorf schien nur mäßig beeindruckt: „Ach, der. Hat der nicht in Förster ohne Revier mitgespielt?“
Robina grunzte: „So was würde ich mir nie im Leben ansehen! Nein, er hat zum Beispiel Gelernt ist gelernt gemacht. Auch den einen oder anderen Tatort. Und dann hatte er eine größere Rolle in dieser Serie - wie hieß die gleich? Ach, ja: Spreepolizei. Schauen Sie sich ihn halt an. Aber latschen Sie die Spuren nicht kaputt.“

Robina seufzte. Sie hatte Bruckner nicht nur als Schauspieler geschätzt, sie hatte ihn auch persönlich gekannt. Oder zumindest so etwas in der Art von „persönlich“. Bruckner hatte sie vor Jahren versehentlich auf der Friedrichstraße umgerannt, sich hinterher zig Mal erkundigt, ob ihr auch nichts passiert sei und sie dann kurz entschlossen ins Kulturkaufhaus Dussmann auf einen Kaffee eingeladen. Dort hatte er ihr ein ganz entzückendes Autogramm geschrieben. Sie hatte ihn sogar noch einmal bei der Preview eines Kinofilms getroffen, und er hatte sich tatsächlich an sie erinnert. Und nun lag er aufgespießt vor ihr.

Zögernd ging Schultze-Diepersdorf ebenfalls um die Absperrung herum, riskierte eine Zehntelsekunde lang einen Blick auf Bruckner und trat den Rückzug an.
Wieso haben sie die Pfeife ausgerechnet mir zugeteilt, dachte Robina. Seufzend wandte sie sich einem Polizeibeamten zu: „Wer hat den Toten eigentlich gefunden?“
„Eine der Putzfrauen. Sie sitzt da vorne.“
„Ich gehe gleich zu ihr. Weiß man schon, was dieser Smiley zu bedeuten hat?“
„Mit Verlaub, ich denke, das ist Ihr Job“, sagte der Polizist bestimmt, aber freundlich.
„Es hätte ja nur sein können, dass jemand eine Idee dazu hatte. Oder etwas gefunden hat, das uns weiterhilft. Ich brauche Infos.“ Robina riss die Hände in einer dramatischen Geste in die Luft. „Cretino!“, grunzte sie und hoffte, dass der Beamte kein Italienisch verstand.

Die Spurensicherung hatte auch keine Vorstellung davon, was es mit dem Smiley auf sich haben könnte, also schnappte Robina sich Schultze-Diepersdorf und ging durch die Stellwände der Peuker-Ausstellung hindurch auf die Kirchenbank zu, auf der die Putzfrau saß.

„Guten Tag, mein Name ist Robina Bernhardt von der Mordkommission.“ Mit einem möglichst gewinnenden Lächeln hielt sie der verstörten Putzfrau ihren roten Dienstausweis vor die Nase. „Das ist mein Kollege Schultze. Wir haben ein paar Fragen an Sie.“
„Schultze-Diepersdorf.“
„Bitte?“ Robina drehte sich irritiert zu ihm um.
„Mein Name ist Schultze-Diepersdorf. So viel Zeit muss sein. Vor allem, wenn wir jemanden verhören.“
Als wäre ihm klar geworden, dass er sich zu weit vorgewagt hatte, rückte er die Brille mehrmals auf seiner Nase hin und her.
„Jetzt hören Sie mir mal zu, Schultze.“ Robina dehnte den Namen und baute sich vor ihm auf, was für unbeteiligte Beobachter lustig aussehen musste, weil sie kleiner war als er. „Wir verhören hier niemanden, wir befragen. Und ich lass mich im Dienst von niemandem belehren, ist das klar?“ Robinas Geduld war am Ende. Und das, wo sie noch nicht einmal seit einer Stunde einen Fall gemeinsam bearbeiteten. Das konnte ja heiter werden, dachte sie und wandte sich wieder der Putzfrau zu.

„Also, Sie haben den Toten gefunden. Wann war das?“
„Muss gewese sein kurz nach finf. Schicht fängt an um finf Uhr finfzehn, aber ich hab Schlissel, bin immer frieher da.“
„Ist Ihnen etwas Ungewöhnliches aufgefallen?“
„Tier war offen. Nicht abgeslossen. Das war noch nie. Bin rein, hab gerufen Hallo, aber kein Antwort. Dann ich Licht anmachen und sehen Mann auf Gitter. Ieberall Blutt!“ Die Frau schlug die Hände vor das Gesicht, und Robina legte ihr die Hand auf die Schulter. „Beruhigen Sie sich. Das wäre für jeden ein Schreck.“
„Ja, Schreck, große Schreck! Und wer kann töten Mann und malen lustige Gesicht in Blutt?“
„Das wüssten wir auch gerne.“ Robina streichelte noch einmal über die Schulter der Frau und blickte missmutig auf Schultze-Diepersdorf, der wie eine Salzsäule neben ihr stand.
„Für welche Firma putzen Sie doch gleich?“ Robina war sich nicht sicher, ob sie die Frage schon gestellt hatte.
„Firma heißt Sauberwisch. Ulkige Name aber nette Chef. Wir sind zu dritt hier in Kirche, aber andere beide Fraue krank. Komme morgen wieder oder iebermorgen. Muss ich schaffen Arbeit allein bis dahin.“
„Geht das denn?“
„Ist viel, dauert lange, aber ist in Ordnung.“
„Wissen Sie, wer noch einen Schlüssel für diese Tür hat?“ Robina deutete den Gang hinunter zum Eingang.
„Nein, weiß niech. Ich habbe Schlissel von Chef. Chef sehr nett. Weiß, dass ich gut umgehe mit Schlissel.“
„Danke. Mein Kollege wird noch Ihre Personalien aufnehmen. Damit wir uns bei Ihnen melden können, wenn wir noch eine Frage haben. Und falls Ihnen noch etwas einfallen sollte, rufen Sie mich an.“ Sie reichte der Frau ihre Karte. „Auch wenn es Ihnen nicht wichtig vorkommt“, setzte sie hinzu.

Sie ließ die beiden stehen, ging zurück zum Tatort und hockte sich vor die Blutlache, neben der sie der Smiley angrinste. Was willst du uns sagen? murmelte sie leise. Was geht in einem Menschen vor, der einen Mann umbringt und dann ein Grinsegesicht ins Blut malt? Das ist doch völlig krank. Peng, du bist tot, haha.
~~~

Langeweile kennt sie nicht, die Autorin Petra A. Bauer aus Berlin. Die quirlige Blondine, die als writingwoman.de durchs Netz geistert, findet auch neben der Aufzucht ihrer vier Kinder noch genügend Zeit zum Schreiben.
War sie anfangs vor allem mit Familienthemen und Kindergeschichten in Magazinen und im Hörfunk vertreten, bildete 2004 „Mama im Job“, ein Ratgeber für berufstätige Mütter, den Auftakt zu ihrer Autorenkarriere. Kinder und Jugendbücher für Coppenrath und Langenscheidt folgten, aber auch das genügte ihr noch nicht. Zur diesjährigen Leipziger Buchmesse erschien ihr Berlin-Krimi „Wer zuletzt lacht, lebt noch“ um die Ermittlerin Robina Bernhardt, die es mit einem seltsamen Killer zu tun bekommt: Nach der Tat zeichnet er Smileys in die Blutlachen seiner Opfer.
Der Mitteldeutsche Verlag (mdv) startet damit die Krimireihe „Tatort Ost“.


www.writingwoman.de
www.wer-zuletzt-lacht-lebt-noch.de
www.mitteldeutscherverlag.de

  Petra A. Bauer | 30.03.2006 | » Lesestoff | (0) TBs | Feedback (0)

Rezension Networking-Buch

Ina Baumbach hat das Buch »Erfolgreich im Cyberspace rezensiert, an dem ich auch mitgeschrieben habe. Danke!

  melody | 27.03.2006 | » Lesestoff | (0) TBs | Feedback (0)

ZEIT-Literatur-Sonderbeilage zur Leipziger Buchmesse 2006

Neue Bücher auf 80 Seiten: Zur Leipziger Buchmesse (16. bis 19. März 2006) erscheint eine 80-seitige ZEIT-Literatur-Beilage. Sie liegt der Ausgabe der ZEIT Nr. 12 vom 16. März 2006 bei und ist in gut sortierten Buchhandlungen zu einer Schutzgebühr von Euro 1,60 erhältlich.
Quelle: http://presse.zeit.de

  melody | 13.03.2006 | » Lesestoff | (0) TBs | Feedback (0)

Gerade erschienen: Erfolgreich im Cyberspace

Ein Buch über virtuelle Frauen- und Mädchenprojekte von Prof. Dr. Christina Schachtner:

Erfolgreich im Cyberspace
bei Amazon
(das Cover steht noch nicht online und ich hab gerade keine Zeit, meine Belegexemplare zu scannen)


Ich hab davon ein Kapitel geschrieben (über Technik), daher mopse ich mir mal die Kurzbeschreibung:

»Das Buch unterstützt Frauen unabhängig von Alter, sozialer Herkunft und Beruf darin, sich die neuen virtuellen Räume anzueignen und sie eigen-willig zu gestalten. Es liefert Informationen darüber, wie frau es anstellen muss, ein virtuelles Netzwerk aufzubauen, welche rechtlichen Gesichtspunkte zu beachten sind, was nötig ist, um zu einer Community zu werden, von welchen Bedingungen eine lebendige Netzkommunikation abhängig ist. Darüber hinaus werden hilfreiche tools vorgestellt, die von Mädchen und Frauen mit wenig Aufwand und kostengünstig für Kommunikation, Vernetzung und Kooperation genutzt werden können.

Das Buch wendet sich an Frauen und Mädchen, die ein Netzwerk online gründen wollen, aber auch an solche, die bereits in Frauennetzen engagiert sind und sich Anregungen holen wollen, wie dieses Engagement und der Gebrauchswert der Netze optimiert werden können. Es richtet sich an lokale und internationale Frauengruppen offline, um ihnen das Internet als zweite und dritte Bühne für ihre politische Arbeit schmackhaft zu machen. Es handelt sich um ein wissenschaftlich fundiertes Buch, in dessen Mittelpunkt die Praxis virtueller Mädchen- und Frauenprojekte steht.«

  melody | 24.11.2005 | » Lesestoff | (0) TBs | Feedback (1)

Düsseldorf liest ein Buch

Zitat aus dem Newsletter von http://www.duesseldorf.de
»Im Herbst 2005 geht die Veranstaltungsreihe “Düsseldorf liest ein Buch” in die dritte Runde: Wieder wird ein Monat lang ein Buch im Mittelpunkt des literarischen Interesses stehen - diesmal Emine Sevgi Özdamars Roman “Die Brücke vom Goldenen Horn”. Mit der Wahl der aus der Türkei stammenden Autorin Özdamar stellt sich die Aktion in diesem Jahr in den Kontext der Kulturreihe “der neue orient”, die derzeit in den Städten an der Rheinschiene “Bonn - Duisburg - Düsseldorf - Köln” stattfindet.«

  melody | 20.10.2005 | » Lesestoff | (0) TBs | Feedback (0)

Tintenherz (Link auf Rezension)

»Es gibt wenige Bücher, die für Kinder geschrieben wurden, aber Erwachsene ebenso in ihren Bann ziehen. Das erste in meiner kurzen Liste war Michael Endes Geschichte von Jim Knopf und Lukas, dem Lokomotivführer, das vor fünfundvierzig Jahren publiziert wurde. Das neuste ist für mich nun seit ein paar Tagen Tintenherz von Cornelia Funke: ein zauberhaftes Buch über den Zauber, den Bücher ausüben können, das jedem Büchernarren wärmstens zu empfehlen ist; egal ob er nun acht oder achtundachtzig Jahre alt ist.« Ulf von e-script  rezensiert das Kinderbuch Tintenherz. Alles lesen bitte.

  melody | 10.06.2005 | » Lesestoff | (0) TBs | Feedback (2)

Noch mehr Buchtipps

Wie konnte ich diese Rubrik von http://www.qxm.de so lange übersehen? Buchempfehlungen auf   Esse est percipi:

http://www.qxm.de/buecher

  melody | 05.01.2005 | » Lesestoff | (0) TBs | Feedback (0)

Bestsellerliste antiquarischer Titel

Das ZVAB - Zentrales Verzeichnis Antiquarischer Bücher - die größte Online-Datenbank für antiquarische Medien im deutschsprachigen Raum, bietet ab sofort in Kooperation mit der ZEIT-Online deren Lesern einen außergewöhnlichen Service: Bisher einmalig in der Geschichte des antiquarischen Buchhandels veröffentlichen ZVAB und ZEIT gemeinsam eine im wöchentlichen
Erscheinungsturnus der ZEIT aktualisierte Bestsellerliste antiquarischer Bücher.

Das ZVAB ist die größte Online-Datenbank für antiquarische Medien im deutschsprachigen Raum, Leser finden auf [url=http://www.zvab.com]http://www.zvab.com[/url] über 10 Millionen Artikel von mehr als 1600 Antiquariaten aus 21 Ländern.

Bestsellerliste antiquarischer Titel: http://www.zeit.de/marktplatz/zvab/index

  melody | 02.12.2004 | » Lesestoff | (0) TBs | Feedback (0)

In eigener Sache

Sieht so aus, als wäre mein Buch Liebe auf den ersten Klick bei Amazon wieder verfügbar. Warum, weiß ich nicht - ich war ganz glücklich damit, dass mein kleiner Erstling 6 Jahre im Handel war und habe nun die Rechte wieder und das Thema als abgehakt betrachtet, bis ich eines Tages Lust habe, mal wieder einen Roman zu schreiben.

Aber seht her ... es ist käuflich. Tja.

UPDATE: Es handelte sich scheinbar um Restposten aus dem Lager und jetzt geht’s wieder nur gebraucht. Gut - dann brauche ich mich darum ja nicht zu kümmern :-P

  melody | 15.11.2004 | » Lesestoff | (0) TBs | Feedback (0)

Neuer Duden: “Adam, Eva und die Sprache - Beiträge zur Geschlechterforschung”

image  Duden zum “kleinen Unterschied”: “Adam, Eva und die Sprache - Beiträge zur Geschlechterforschung”

Auszug aus der Pressemitteilung: »Sprechen Frauen anders als Männer? Reden Männer und Frauen aneinander vorbei? Gibt es typisch männliches und weibliches Kommunikationsverhalten? Kommen Frauen im öffentlichen Sprachgebrauch vor? Eine aktuelle Neuerscheinung zum Thema “Sprache und Geschlecht” und dem gar nicht so “kleinen Unterschied” kommt aus dem Dudenverlag: der Band “Adam, Eva und die Sprache” aus der Reihe “Thema Deutsch”, die die Dudenredaktion zusammen mit der Gesellschaft für deutsche Sprache herausgibt. Das 380 Seiten starke Buch enthält 26 lesenswerte Autorenbeiträge zur geschlechtergerechten Sprache in Politik, Recht und Alltag und zeigt die Entwicklungstendenzen im Bereich “Männersprache - Frauensprache” auf.

Der neue Dudenband gliedert sich in vier Themenkomplexe. Mit Themen wie “Geschlechterkommunikation in Arbeitsbesprechungen”, “Die ‘verkaufte’ Frau - Sexismus in der Werbesprache”, “Sprache und Sexualität”, “Weibliche Kommunikationsfähigkeit - Chance oder Risiko für Frauen an der Spitze?” oder “Geschlechtergerechte Sprache in Politik und Recht” deckt der Titel ein breites inhaltliches Spektrum ab.

Der Band “Adam, Eva und die Sprache - Beiträge zur Geschlechterforschung” richtet sich daher nicht nur an Lehrende an (Hoch)schulen, Studierende, Schülerinnen und Schüler, Journalistinnen und Journalisten, sondern an alle, die sich für das Thema “Sprache und Geschlecht” interessieren.«

Der neue Duden-Titel ist ab sofort für 25 Euro im Handel erhältlich.

Duden - Thema Deutsch, Band 5
  Adam, Eva und die Sprache - Beiträge zur Geschlechterforschung
  Herausgegeben von der Dudenredaktion und der Gesellschaft für
  deutsche Sprache
  1. Auflage
  380 Seiten
  Kartoniert
  15,0 x 22,7 cm
  ISBN 3-411-04211-7
  Ladenpreis 25,00 EUR

  melody | 15.11.2004 | » Lesestoff | (0) TBs | Feedback (0)

Es ist angerichtet - Anthologie

image Auszug aus der Pressemitteilung: »Fünfzehn Autoren fanden aneinander Gefallen, literarisch versteht sich, denn zum Großteil sind sie einander nie persönlich begegnet. Sie lernten sich in literarischen Onlineforen oder durch ihre Weblogs kennen und trafen sich dann ganz exklusiv im Forum Page99 der Co-Autorin Eufemia Pursche, um im versteckten Teil eine Anthologie zu erstellen. Barbara Wenz fungierte als Herausgeberin und gab das Thema vor: Es ist angerichtet!

Von der Lyrik über die verschiedensten Prosastile bis zum Drama ist alles vertreten in verbürgter Herausgeberinnen-Qualität. Ein ganz besonderes literarisches Buffet. Einzelne Texte können auf der Buch-Homepage angelesen werden. Die Spannweite der Themen reicht von erotischer Kohlsuppe, lyrischen Backmischungen, dem Hunger bis zum Keanu-Reeves-Syndrom.

Aber nicht nur der sprachliche Mix ist erstaunlich, sondern auch die Art der Publikation. Nur durch das Forum verbunden, fertigten die Autoren alles im Alleingang und das als „Generationenprojekt“. Der älteste Autor ist 68, die jüngste Autorin gerade mal 20 Jahre jung. Die Texte wurden intensiv gegenseitig lektoriert unter Federführung der „Profis“ Barbara Wenz und Christiane Geldmacher, betreiben sie doch das Lektorat http://textsyndikat.de Das Cover gestaltete die Co-Autorin Khalida, das Layout Gertraud Schubert. Im Verlag Monsenstein und Vannerdat (http://mv-verlag.de) fand man einen kompetenten Partner und so geht dieses Büchlein nun seinen Weg durch das literarisches Kleinleben.«

Das Buch ist via ISBN in jeder Buchhandlung bestellbar, im Shop des Verlages und sicher bald auch bei Amazon (wo ich es noch nicht fand).

Es ist angerichtet! (Ein literarisches Buffet)
Erschienen im Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat OHG
Am Hawerkamp 31 / 48155 Münster, Oktober 2004.
ISDN 3-86582-009-3   © liegt bei den einzelnen Autoren.
Homepage des Buches: http://wortsetzung.de/forum99/antho
(webdesign Michael Bauer http://mikelbower.de)

Homepage »Es ist angerichtet« mit allen Infos und Leseproben

  melody | 21.10.2004 | » Lesestoff | (0) TBs | Feedback (5)

Seite 1 von 2 Seiten insgesamt:  1 2 >

Frauen und andere KatzenFrauen und andere Katzen.

Kurzgeschichten, Märchen und erotische Erzählungen.

Taschenbuch mit Geschichten, die auf katzenfrau.de veröffentlicht wurden. (6,60 Euro - 104 Seiten, erschienen im Juni 2000, online bestellen)

 

Frisch im Blog:

 

Notizgeblogged:

 


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