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Robert Gernhardt gestorben

Robert Gernhardt ist tot.

Nach F.K. Waechter im letzten September, ist nun also ein weiteres Gründungsmitglied des Satiremagazins Titanic gestorben.

Traurig, das. Da geht wieder eine Ära zuende…

Mehr könnt Ihr hier lesen.

  Petra A. Bauer | 30.06.2006 | » Artikelmix | (0) TBs | Feedback (0)

Warum schreiben?

Autor als Beruf - Von der Bereitschaft, sich zu verausgaben und nicht zu rechnen. Von Arno Geiger.
http://www.boersenblatt.net/113918/


via Börsenblatt.

  Petra A. Bauer | 29.06.2006 | » Webfundstücke | (0) TBs | Feedback (0)

1x1 für Online-Redakteure und Online-Texter

Buchtipp: 1x1 für Online-Redakteure und Online-Texter.  Einstieg in den Online-Journalismus” von Saim R. Alkan

Beschreibung: »Journalisten, Redaktionen, Homepage-Besitzer – das Schreiben für das Medium Internet stellt Redakteure vor neue Herausforderungen – es geht nicht mehr um die Onlineausgabe gängiger Printmedien sondern umfasst die ganze Bandbreite elektronischen Publizierens. Allen gemeinsam ist der Umgang mit Information, die sie erschließen, gestalten und marktgerecht positionieren müssen. Um dabei die Lesererwartungen zu erfüllen und Qualitätsansprüchen gerecht zu werden, müssen „Online-Journalisten“ genauso über journalistische Basisqualifikationen verfügen als wie auch mit den Besonderheiten des Mediums „Internet“ vertraut sein. Die Verknüpfung beider Bereiche ist der Leitgedanke dieses Buches. «

  melody | 20.06.2006 | » Lesestoff | (0) TBs | Feedback (0)

Die erste Kritikerin

Damals, vor zehn Jahren oder so, als ich einen kleinen Roman veröffentlicht habe, war jede Kritik für mich natürlich sehr spannend. Gerade die ersten nahm ich sehr ernst, und es dauerte eine ganze Weile, bis ich den Neidmechanismus begriff, der manchen ambitionierten Kollegen gepackt hatte. So nannte ein Bekannter meinen Roman ein »Büchlein«, als er mir dazu gratulierte, und eine Dame unterstellte mir private Beziehungen, die zur Veröffentlichung geführt hätten (was ja heute manche gar nicht mehr als Schande sehen, wie es scheint).

Besonders schlimm traf mich in der ersten Woche ein vernichtender Kommentar einer Onlinerin, die sich als erfahrene Userin ausgab und das ganze Buch als Dreck bezeichnete. Ich verstand nicht, wieso man so unsachlich sein musste, konnte aber aufgrund der Anonymität der Leserin nicht nachfragen, warum sie so aggressiv reagierte.

Jetzt, fast 10 Jahre später, las ich denselben sehr ausgefallenen Nickname ganz zufällig in einem Blog und folgte einem Link. Aufgrund eines Beitrags über ein Buch (von mir) konnte ich sie auch sofort identifizieren. Was soll ich sagen?

Sie schreibt das mieseste und schlecht gelaunteste Blog, das ich je gesehen habe. Alles in ihrer Welt ist Scheiße, jeder ist dumm, nur sie hat Recht und alle anderen sind minderwertig. Nicht nur ein paar Einträge lang, sondern tatsächlich Jahr um Jahr um Jahr. Es ist total erbärmlich. Noch nie habe ich ein Blog von einem so negativen und mies gelaunten Menschen gelesen, wenn der Autor denn über 16 Jahre alt ist.

Herrlich. Je mehr von dem unqualifizierten und miesen Gemecker ich gelesen habe, desto befreiter fühlte ich mich.

Denn diese damals so heftig einschlagende Kritik ... war sehr offensichtlich die Bytes nicht wert, die dafür durch die Leitung geflossen sind. Die “Kritikerin” ist einfach eine dumme Kuh, das ist alles.

Auch so kann eine nette Erfahrung also aussehen.

  melody | 10.06.2006 | » Unterhaltung | (0) TBs | Feedback (2)

FanFiction

Anna schreibt ein begeistertes Plädoyer über Fanfiction: »Mittlerweilen habe ich 6 fette Ordner mit deutschen Fanfictions und 2 Ordner mit englischen gefüllt.« Mir war das Phänomen noch neu, ich lerne gerade, dass sich da ganz neue Literaturwelten auftun: Danke, Anna :-) das hätte ich von selbst nicht gefunden.

http://de.wikipedia.org/wiki/Fanfiction

  melody | 10.06.2006 | » Webfundstücke | (0) TBs | Feedback (1)

Diese drolligen Möchtegern-Autoren

Es läuft ja meistens so: Ich treffe Leute, die dann auch immer schon mal ein Buch schreiben wollten. Und denken, ich stünde mit den Verlagsleitern ganz Deutschlands auf Du und Du.

Im speziellen Fall: Mein Süßer, Jurist, hat einen Freund, auch Jurist. Den habe ich letztens kennengelernt. Und nach einer Weile, es war bisher um Verkehrsunfälle, Gerichtsstände und andere aufregende Dinge gegangen, da fragt er:
“Du bist doch im Verlagsbereich tätig, oder?”
“Ja, das kann man so sagen”, antworte ich.
“Dann hast du ja bestimmt einen guten Draht zu den Verantwortlichen, oder?”
Mir schwant schon etwas.
“Ich habe da einen Roman, noch nicht geschrieben, aber das ist nur eine Formsache ((‘ha, ha, ha’, Anm. d. Verf.)). Was ich brauche, ist Zeit und Ruhe. Das heißt: Geld.”
“Soso.”
“Ja, und da dachte ich, du könntest mal den Verlagen von mir erzählen, von einem aufsehenerregenden Romanprojekt-”
“Aha, worum soll es denn da gehen?”, unterbreche ich ihn.
“Das weiß ich noch nicht, aber wenn ich mal wirklich Zeit und Geld hätte, dann würde mir garantiert eine unglaublich tolle Idee kommen. Also, von diesem Verlag, am besten Fischer, denn die haben ja Thomas Mann verlegt, da bräuchte ich natürlich einen Vorschuss, um ungestört arbeiten zu können. Aber dann würde ich denen auch einen Bestseller liefern ...”
“Oh ja, darauf hat Fischer nur gewartet. Ein unbekannter Anwalt, ohne Idee und Geld. Ich ruf da gleich morgen mal an. Darf es zur Not auch Hoffmann und Campe sein?”
“Ach nee, dann lieber Suhrkamp.”

Da überlegt man sich doch, einen eigenen Verlag zu gründen, denn ein so vielversprechendes Romanprojekt darf eine gewitzte Geschäftsfrau nicht der Konkurrenz überlassen!!
Na, möchte sich jemand an der Finanzierung dieses Jahrhundertbestsellers beteiligen?

  Stephanie Esser | 08.06.2006 | » Unterhaltung | (0) TBs | Feedback (1)

WM-Kreuzworträtsel ...

... zu verkaufen: In der TXT-Rätselkiste.

  melody | 07.06.2006 | » Webfundstücke | (0) TBs | Feedback (0)

Seite 1 von 1 Seiten insgesamt:

Frauen und andere KatzenFrauen und andere Katzen.

Kurzgeschichten, Märchen und erotische Erzählungen.

Taschenbuch mit Geschichten, die auf katzenfrau.de veröffentlicht wurden. (6,60 Euro - 104 Seiten, erschienen im Juni 2000, online bestellen)

 

Frisch im Blog:

that’s why
abwarten
life student, again
Danke, Serotonic

 

Notizgeblogged:

 


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