Jahresrückblick 2006
Zugenommen oder abgenommen?
Erst abgenommen, dann einen kleinen Teil wieder zugenommen. Womit dann auch schon klar wäre, um welchen Vorsatz ich in 2007 nicht herumkomme.
Haare länger oder kürzer?
Kürzer. Immer, wenn ich fast darauf sitze, kürze ich sie auf knapp überschulterlang.
Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Keine Veränderung, ich trage nur viel häufiger Tageslinsen.
Mehr Kohle oder weniger?
Mehr.
Mehr ausgegeben oder weniger?
Mehr als je zuvor. Ging ja nicht anders.
Mehr bewegt oder weniger?
Einerseits mehr, andererseits weniger. Es war ein sehr aktives Jahr und wir sind in den dritten Stock gezogen, aber für gezielten Sport war leider nur sehr wenig Zeit.
Der hirnrissigste Plan?
Die gesamte erste Wohnung bis zum Jahresende rundherum so fertig zu machen, dass nichts mehr anliegt. Dank einem sehr guten Tischler hat das tatsächlich doch noch geklappt, aber es war ein hirnrissiger Plan.
Die gefährlichste Unternehmung?
Ich weiß es, aber ich denke, ich werde es nicht diskutieren und daher auch nicht hier teilen.
Die teuerste Anschaffung?
Wohnung I.
Das leckerste Essen?
Olivers Chili. Salat und Steak bei Pépé. Frisch handgebrühter Kaffee mit Haferflockenkeksen in unserer neuen Küche.
Das beeindruckenste Buch?
Leider keine Zeit für viele Bücher, beeindruckt hat mich keins.
Das enttäuschendste Buch?
Siehe eins höher.
Der ergreifendste Film?
Das war dann wohl Brokeback Mountain, was aber vor allem daran liegt, dass wir so wenige gesehen haben.
Die beste CD?
Kam mit der Weihnachtspost aus Wien.
Das schönste Konzert?
Kein Konzert. Eine lange warme Nacht in the land of Skype, in der viel Musik durch die Leitung floss.
Die meiste Zeit verbracht mit…?
Dem Kampf gegen den Terminplan, wenn Leben und Sanierung, Renovierung und Arbeit unter eine Kappe gebracht werden mussten.
Die schönste Zeit verbracht mit …?
Oliver. Neuen Nachbarn und Freunden, alten Bekannten und Freunden. Mit mir.
Vorherrschendes Gefühl 2006?
Wow. Das geht also auch.
2006 zum ersten Mal getan?
Wohnung gekauft, Mieter gekriegt, Putz angerührt, Lasten getragen, Poker gespielt, indisches Restaurant besucht, alleine Auto gekauft.
2006 nach langer Zeit wieder getan?
Mit einem großen Hund geschmust, viele Male spontan Nachbarn besucht und spontane Nachbarschaftsbesuche erhalten, Telefonnummern endlich gewechselt, sozusagen ... umgezogen.
3 Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Meinen Mangel an Gesundheit, unerwartete Zusatzkosten bei der Sanierung, den ewigen Zeitmangel.
Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Dass ein altes Haus viel schöneren Lebensraum bietet als Neubauten oder Reihenhäuser.
Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Voller Einsatz, durchgehend.
Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Voller Einsatz, durchgehend.
Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Ja, das machen wir so.
Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
OK.
2006 war mit 1 Wort…?
Anfang.
—
2006 war ein unglaubliches Jahr. Anstrengend, aber wunderbar. Ich freue mich auf 2007.
Donnerstag, 06. April 2006
Gimme Five zu Diäten
1. Hast du schon mal eine Diät gemacht?
Ja, viermal (glaube ich, in der Erwachsenenzeit - meine Mutter zwang mich auch in absurde und aus heutiger Sicht gefährliche Kinderkuren und zu den langweiligen Weight Watchers, wo ich zwischen Dummbacken und Hausfrauen die Meetings absaß).
2. Welche ausgefallenen Diäten kennst du?
Das interessanteste war ein 42-tägiges Heilfasten nach Breuss. Ansonsten orientierte und orientiere ich mich mehr am Rechenmodell: Weniger essen als man verbraucht, den Verbrauch durch Sport steigern. Lustig ist, dass das bei einer Stoffwechselstörung eh nicht hilft, aber das war mir nicht immer so klar und auch von der Störung wusste ich lange nichts.
3. Was hältst du vom Schlankheitswahn der Promis?
Interessiert mich nicht so. Was man in Deutschland so Promis nennt, ist ja auch nicht interessant.
4. Was würde in deinem Leserbrief zum Thema Diät in Magazinen stehen?
Wie erbärmlich es ist, dass wir Vielfalt der Körperformen nicht als Option wahrnehmen, obwohl es in der Realität nichts anderes gibt und es sich bei Vielfalt grundsätzlich um ein großes Geschenk handelt.
5. Was hält dich von einer Diät ab?
Meine Stoffwechselstörung. Vermutlich durch die tollen Kinderkuren ausgelöst und den Totalausfall meiner Schilddrüse begünstigt, unterstützt durch eine Insulinresistenz und ein paar andere Nettigkeiten ist mein Stoffwechsel mehr als nur gestört, es gibt ihn sozusagen kaum noch.
Trotzdem befinde ich mich in der glücklichen Lage, mich mit meinem Körper gut zu verstehen.
http://www.gimme-five.org/?p=115
Update: Ich leg mal eben noch einen Link hier ab.
Montag, 06. Februar 2006
Flugseuche revisited
Thomas wirft Stöckchen nach mir. Ich merke: Speziell dieses vierfache Meisterstück der Sippenhaft wird man nur los, wenn man es beantwortet, so oft kommt das geflogen.
Also:
Vier Jobs, die ich mal hatte
Aus mir inzwischen nicht mehr nachvollziehbaren Gründen fand ich es als Berufseinsteigerin eine gute Idee, als Export-Import-Sachbearbeiterin und einzige Deutsche in einer indischen Hinterhof-Firma anzufangen. Zwei Monate hielt ich durch, dann entkam ich fest zupackendem Regime samt Firmenwohnung (irgendwie) und konnte mich freikündigen. Bollywood-Filme haben daher für mich einen ganz eigenen … Charme.
Aus mir inzwischen noch sehr viel weniger nachvollziehbaren Gründen ließ ich mich überreden, als Sachbearbeiterin in der Kreditorenbuchhaltung eines japanischen Konzerns einzusteigen, weil ich zu überqualifiziert war für den Job, auf den ich mich tatsächlich beworben hatte. Der dröge Alptraumjob endete, als ich darum bat, mittags nach Hause gehen zu dürfen, um dann aber nie mehr wiederzukommen. Ich durfte.
Aus zwar immer noch sehr nachvollziehbaren, aber unglaublich dummen Gründen erklärte ich mich bereit, mich (Vollzeit ...) als Mitarbeiterin à la Mädchen für alles in die groß aufgezogene türkisch-deutsche Firmengründung meines damals ebenfalls sehr jungen türkischen Exfreundes (Nein, der war da noch nicht Ex und die Beziehung endete auch nicht deswegen) involvieren zu lassen. Niemand war im Vor- oder Nachhinein sehr erstaunt, dass ich niemals ein Gehalt zu sehen bekam. Nicht mal ich.
Und als ich 12 war, betrieb ich einen florierenden Handel mit geblümten Folklore-Salzteigpüppchen.
Vier Filme, die ich mir immer wieder ansehen kann:
Das wechselt. Zurzeit würde ich spontan sagen:
Kill Bill I und II
Dogma
National Lampoons Animal House
Buckaroo Banzai, die 8. Dimension
Vier Bücher, die ich mag:
Snow Crash, Neal Stephenson
Winter’s Tale, Mark Helprin
Catch 22, Joseph Heller
Waiting, Ha Jin
Vier Städte, in denen ich gelebt habe
Ja, die gibt es. Es gibt sogar sieben.
Vier TV-Serien, die ich liebe
“Liebe”, nun ja … mag. Ich war lange Zeit fast ohne Fernseher unterwegs, inzwischen gibt es toll gemachte Serien und die genieße ich dann auch:
Criminal Intent
CSI New York
CSI Miami, CSI Las Vegas.
Mc Leods Töchter
In dieser Reihenfolge.
Vier Plätze, an denen ich Urlaub gemacht habe:
Urlaub … Naja. Ich bin gerne gereist nach:
London, Paris, Rom, Amsterdam, Brüssel, Lissabon, Wien
New York
Napoli, Norderney
Sagres, Recife
Vier Sachen, die ich gerne esse:
Bagel mit Frischkäse und Räucherlachs und viel roten Zwiebeln
Dampfend frische Pellkartoffeln mit gutem Quark und viel, viel Gemüse.
Salat. Mit Geflügel, mit Filet, mit Krabben: Tonnenweise Grünzeug eben.
Steak, denke ich? Ab und zu Döner, echte Pizza. Immer: Salat.
Vier Seiten, die ich täglich besuche:
http://www.google.de
http://www.bloglines.com
http://www.rootgrrls.de
meine eigene
Vier Plätze, an denen ich jetzt lieber wäre:
Hm. Gerade jetzt will ich hier gar nicht weg. Aber wenn ich müsste:
Genau jetzt im Februar eine bestimmte Ferienwohnung auf Norderney, mit WLAN und nur ein paar Meter von der Milchbar am Meer entfernt. Alleine, ein paar Wochen Zeit im Gepäck.
Das Kino am Piccadilly Circus, in dem wir ganz alleine zwischen den Sitzen mit einem Picknick auf der Treppe saßen und »Pitch Black« guckten. Mit Oliver, zum Beispiel in »Breakfast on Pluto« (look)
München, mitten im Trubel der Bekannten und Freunde. Berlin, ganz und gar alleine und ungestört.
Aber eigentlich will ich jetzt gar nicht weg.
Vier, denen ich diese Fragen weiterreiche
Opfer, die sich entweder in ihr Schicksal ergeben oder kurz ablehnend unbehaglich fühlen, wenn man ihnen das Stöckchen aufträgt:
… und jeden, der Spaß dran findet, ganz von selbst. So was gibt’s ja auch, hab ich gehört.
Dienstag, 03. Januar 2006
Update Happy New Year?
Diese Info, die ich da in meinen Feeds finde ... Abmahnungen wegen Nennungen von Markennamen, das ist doch bitte hoffentlich ein verfrühter Aprilscherz?
Irgendwie geht der Google-Wahn langsam zu weit, bzw. der Anspruch jener User, dass sie ein Anrecht auf Suchergebnisse ihrer Wahl haben könnten. Die Markenmahner sind ja nicht die Einzigen: Ständig hat man irgendwen in der Mailbox, der mit Eigenwerbung aufs Trittbrett springen oder einen Kontrollwahn egal welcher Art über Blog-Inhalte ausüben will. Wird Zeit, dass man auch denen mal verklickert:
In Blogs findet kein Wunschkonzert statt.
Dienstag, 06. Dezember 2005
Blog. So viel Zeit muss sein.
Keine oder wenig Zeit haben heißt nicht, dass man nicht zwischendurch noch bloggen könnte.
Genauer gesagt verändert sich die vorhandene Zeit, wenn man einen Blog-Eintrag schreibt: Sie entspannt sich, streckt und dehnt sich und bietet den Gedanken eine kurze Massage, die anderen Abläufen dann auch zugute kommt. So wie Zuneigungen und Freundlichkeiten sich vermehren, wenn man sie bedenkenlos und reichlich verteilt, hat auf einmal viel mehr Alltag in einem Tag Platz, der auch ein bisschen Raum fürs Blog findet - wenn man gerade einen Eintrag schreiben möchte, obwohl man eigentlich zurzeit keine Zeit fürs Blog hätte.
Der Effekt lässt sich auch umkehren.
Dienstag, 22. November 2005
Erklär das mal jemandem, der nicht weiß, was ein Blog ist:
Bloggen wir täglich, haben wir kein Sozialleben.
Bloggen wir selten, ist das Blog nicht interessant.
Bloggen wir kurze Einträge, fehlt das Talent für längere Texte.
Bloggen wir lange Einträge, haben wir nichts besseres zu tun.
Ist das Design zu schlicht, hat das Blog kein authentisches Gesicht.
Ist das Design bunt, ist das Blog nicht cool genug.
Ist das Design selbstgemacht, ist man einer dieser Nerds/Geeks.
Ist das Design nicht selbstgemacht, ist es billigste Massenware.
Schreibt man anspruchsvoll, will man sich nur wichtig machen.
Schreibt man einfach nur so, verfasst man überflüssige Banalitäten.
Schreibt man Unterhaltung, will man bloss um Besucher buhlen.
Schreibt man Nachdenkliches, ist man peinlicher Befindlichkeitsblogger.
Wird man nicht von Ehrgeiz getrieben, ist man anspruchslos.
Wird man von Ehrgeiz getrieben, fühlt man sich über andere erhaben.
Wird man von Gefühlen geleitet, ist man heulsusig bis weinerlich.
Wird man nicht von Gefühlen geleitet, ist man gefühlskalt.
Ist man hilfsbereit, wird man ausgenutzt.
Ist man nicht hilfsbereit, wird man beschimpft.
Ist man offen für Kommunikation in den Comments, ist man wahllos und manipulierbar.
Ist man zurückhaltend in den eigenen Comments, ist man arrogant und unhöflich.
Interessiert man sich für Toplisten und die eigene Position darin, ist man eine arme Wurst.
Interessiert man sich nicht für Toplisten und die eigene Position, dann deswegen, weil man sowieso nicht mithalten könnte.
Läuft das Blog auf der eigenen Website, nimmt man das Bloggen zu wichtig.
Läuft das Blog bei einem Bloghosting-Provider, ist Bloggen einem kein echtes Blog wert.
Kümmert man sich um seine eigenen Angelegenheiten, ist man nicht vernetzt genug.
Kümmert man sich um das, was andernblogs geschieht, ist man nur auf Backlinks aus.
Kümmert man sich um das Blogosphärengeschehen, hat man wohl kein echtes Leben.
Kümmert man sich nicht um die Blogosphäre, ist man ignorant und sowieso von vorgestern.
Bloggt man als Frau Fotos von sich, will man nur den Mädchenbonus ausspielen.
Bloggt man als Frau keine Fotos von sich, ist man zu hässlich dafür.
Bloggt man friedlich, fehlt die Durchschlagkraft.
Bloggt man nicht friedlich, hat man Defizite.
Hat man eine Blogroll, bewegt man sich im Sumpf verfilzter Kreise.
Hat man keine Blogroll, ist man unbeliebt.
Hat man ein Impressum, hält man sich für zu wichtig.
Hat man kein Impressum, ist man eine anonyme Lachnummer.
Erzählt man, wenn man Probleme hat, ist man ein exhibitionistischer Jammerlappen.
Erzählt man es nicht, wenn man Probleme hat, ist man oberflächlich, wahlweise verkorkst.
Erzählt man, wenn man andere Blogger trifft, ist man ein Angeber.
Erzählt man nicht, wenn man andere Blogger trifft, hat man was zu verbergen.
Reagiert man auf Memes, Stöckchen, Trackbacks und Co, schleimt man rum.
Reagiert man nicht auf Memes, Stöckchen und Co, ist man arrogant.
Schreibt man Einträge übers Bloggen, will man nur Reaktionen fischen.
Schreibt man keine Einträge übers Bloggen ...
Und so weiter.
Mittwoch, 02. November 2005
Blog ist immer auch Rauschen.
Man hat mir gesagt, nachdem ich Reaktionen in einem anderen Blog anstrengend fand: »Wenn du weder beraten noch diskutiert werden willst noch Comments erhalten willst, die zeigen, dass du völlig missverstanden wurdest, dann musst du dir eben sehr viel mehr Mühe mit dem Ausformulieren von Beiträgen geben, damit kein Raum für Fehlinterpretationen bleibt und dann musst du auch immer ausdrücklich dazuschreiben, dass du keine Tipps benötigst oder willst und im Text musst du dann ergänzen, wie du selbst die Situation auflösen wirst, von der du gerade schreibst, damit den Lesern keine Fragen offen bleiben.«
Meine Antwort ist recht kurz ausgefallen: »Nein.«
Mal angesehen davon, dass ich gar nichts ‘muss’ ... ganz ehrlich: Ich könnte auch in die Bretagne ziehen und den Rest meines Lebens der jährlichen Herstellung einer kleinen Menge edler Konfitüre widmen, deren erlesene Qualität die aller anderen Brotaufstriche weltweit schlägt. Dann käme aber auch irgendwer angepopelt und hätte lieber Nutella oder handgeklöppelte mariniert-kandierte Sardinenscheibchen, würde mich für einen Konfitürenkonzern auf dem Weg zur Konfitürenweltmacht halten oder darüber diskutieren wollen, wieso ich nicht lieber die süßen kleinen Robbenbabys rette. Es ist im Grunde egal, ob man sorgfältig schreibt oder beim spontanen Bloggen bleibt (ich), irgendwer wird es immer falsch verstehen, irgendwer wird immer denken, es sei als Diskussionsforum gemeint, irgendwer wird dich immer ungefragt beraten und irgendwer wird immer beleidigt sein, weil er sich angesprochen fühlt, obwohl er es nicht ist und irgendwer ist auch immer dabei, der Ironie und Satire bitterernst nimmt.
Da kann ich auch nicht helfen.
Samstag, 03. September 2005
Obzön.
Ulf bittet alle interessierten Leser, die selbst Weblogs oder ähnliche aktuelle Journale betreiben, eine kurze oder auch längere, auf jeden Fall aber eigene Definition oder Interpretation des Wortes »obszön« zu verfassen und ihm möglichst per E-Mail oder auch in den Kommentaren unten auf dieser Seite zu antworten bzw. den Link zur Veröffentlichung zuzuschicken.
Mir fallen jetzt einige Dinge ein, bei denen ich denke, dass sie allgemein als obszön empfunden werden sollten, obwohl das offensichtlich nicht so ist. Der teure, schädliche und seelenzerstörende Irrsinn rund um das so genannte Schönheitsideal zum Beispiel, den viele ganz offensichtlich als nachvollziehbar und damit als völlig normal empfinden. Oder das, was uns als Fernsehprogramm serviert wird, inklusive der kompletten Dröhnung auf allen Sendern bei bestimmten Themen und der Ausblendung, Vernachlässigung anderer Inhalte. Es schauen ja offensichtlich genug Leute, sonst gäbe es das nicht. Mit dem Thema Politik und Vertrauen darauf fang ich besser gar nicht erst an.
Aktuell:
» Frische Einträge:
Irgendwie kommt es mir so vor, als hätte ich diesen Eintrag schon mal geschrieben.
(2 Kommentare)
Momentaufnahme von der Baustelle, aktuell
(12 Kommentare)
Immer noch Baustelle
(1 Kommentare)
Pappnasenzeit.
(2 Kommentare)
Zu Diensten.
(3 Kommentare)
Bitte lächeln
Ganz normale Fotos zu bekommen, ist gar nicht so einfach. Scheinbar wollen die meisten Frauen von sich Bilder von schräg oben mit faltenmindernder Beleuchtung in Supermodel-Makeup und tollen Posen (das erklärt wohl auch viele seltsame Profilfotos).
Ich dagegen wollte gerne aktuelle Bilder von der Frau, die ich auch bin. In meinem normalen Make-up, ohne Gefuddel mit den Haaren und in den Klamotten, in denen man mir auch auf der Straße begegnet.
Überzeugungsarbeit war nötig :-)… ... lesen ...
Erkenntnisse aus dem Projektalltag (2)
Wenn es eine Chance gibt, etwas falsch zu machen – die DAUs im Projekt werden sie nutzen. Ein schönes Beispiel sind Daten.
... lesen ...Blogbibliothek
Ein schönes neues Projekt: Blogbibliothek.ch möchte ausgewählte Texte für das Lesevergnügen zusammenstellen, ich zitiere: »Es gibt Blog-Einträge, die mit sprachlicher Sorgfalt bis hin zu literarischem Können geschrieben sind: Man möchte seine Nase in sie stecken wie in ein aufgeschlagenes Buch, das einladend in einer Bibliothek liegt. Solche Texte sollen für dieses Portal gefunden und vorgestellt werden. Eine Bewertung der Texte… ... lesen ...
Angela in Irgendwie kommt es mir so vor, als hätte ich diesen Eintrag schon mal geschrieben.: Jo genau - seid doch einfach dankbar, dass ihr ein Dach über dem Kopf habt *tzz* - immer wieder ...
creezy in Irgendwie kommt es mir so vor, als hätte ich diesen Eintrag schon mal geschrieben.: Ich drücke einfach nur die Daumen für sehr sehr sehr schnell. Jetzt. Pronto. Du warst übrigens ...
melody in Momentaufnahme von der Baustelle, aktuell: Um die vielen interessierten Nachfragen in unseren sozialen Netzen :-) nun gesammelt zu ...
melody in Momentaufnahme von der Baustelle, aktuell: Ja, der beauftragte Sachverständige kommt aus dem richtigen Fachgebiet, danke für den Hinweis. ...
Dr.Sno* in Momentaufnahme von der Baustelle, aktuell: soll der dachraum als wohnraum dienen empfiehlt es sich einen fachplaner hinzu zu ziehen. bei ...
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