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Buchblogger.de

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Blogbibliothek

Ein schönes neues Projekt: Blogbibliothek.ch möchte ausgewählte Texte für das Lesevergnügen zusammenstellen, ich zitiere: »Es gibt Blog-Einträge, die mit sprachlicher Sorgfalt bis hin zu literarischem Können geschrieben sind: Man möchte seine Nase in sie stecken wie in ein aufgeschlagenes Buch, das einladend in einer Bibliothek liegt. Solche Texte sollen für dieses Portal gefunden und vorgestellt werden. Eine Bewertung der Texte ist bewusst nicht vorgesehen. Details entnehmen Sie bitte dem Link „Philosophie“.«

  melody | 15.01.2009 | » Webfundstücke | | Feedback (0)

Bookshelf

Ein Blog “nur” über Bücherregale
http://theblogonthebookshelf.blogspot.com

  melody | 14.10.2008 | » Webfundstücke | | Feedback (0)

Notizblogging

... um später in Ruhe zu schauen:
http://daskinderbuchblog.twoday.net

  melody | 27.06.2008 | » Webfundstücke | | Feedback (0)

Server-Umzug

Hier war es ruhig und ist es noch ein paar Tage lang recht schweigsam, weil ein Großteil meiner wild gewachsenen Weblandschaft auf einen anderen Server umzieht.

Bis dahin liest man mich hier: Botenstoff :-)

  melody | 14.05.2008 | » Webfundstücke | | Feedback (0)

Geschmacksfrage Schokolade

Auf der Suche nach einem Mitbringsel klickte ich mich eben kurz durch die Bestsellerlisten bei Amazon und zuckte irgendwie unangenehm berührt zusammen bei dem Buchtitel Die Schokospalte. (Erotische Geschichten).

Ganz abgesehen davon, dass ich bei dem Titel an die von alles durchdringender Verblödung geprägten Gelüste-Bekanntmachungen mancher mittelprächtig intellektuellen Damen in Bezug auf ‘schwarze’ Penisse denken musste, finde ich es mehr als seltsam, dass sich statt Buchbeschreibung eine komplette Wichsgeschichte findet.

Bitte richtig verstehen: Nicht die Gelüste selbst zeugen von Verblödung, sondern die wolllüstige Äußerung derselben in gemischter oder nichtvermischter Gesellschaft. Wer will schon beim Smalltalk auf einer Gartenparty wissen, wann jemand geil wird, die es nicht mal schafft, sich saubere Fingernägel zuzulegen? (War jetzt nur mal so ein Beispiel, zwar ein aus der Realität gegriffenes ...)

/unterbrochen durch Telefonate, Türklingel und das echte Leben.

Wenn ich so drüber nachdenke: Abgesehen vom Jugendschutzfaktor ist es vielleicht gar nicht so schlecht, wenn eine vollständige Rubbeldikatz-Geschichte in der Beschreibung steht. Eindeutiger kann man nicht erfahren, was genau man sich da kauft. Oder eben gerade nicht.

  melody | 23.04.2008 | » Webfundstücke | | Feedback (0)

Ohne Frauen ist kein Staat zu machen.

Ohne Frauen ist kein Staat zu machen. Hundert Politikerinnen (Broschiert)
von Luise F. Pusch (Autor), Judith Offenbach (Autor)

Das neue Buch von Frau Pusch, die entweder Ulrike oder mich oder uns beide »Webmaestra« nennt :-)

  melody | 02.12.2007 | » Webfundstücke | | Feedback (0)

Wie kommt man in Zeitungen, Zeitschriften und Reisemagazin hinein?

Frisch aus der Druckerpresse: Wie kommen wir in die Zeitung? ist erschienen. Ganz praxisnah beantwortet das Buch von Barbara Brecht Hadraschek alle wichtigen Fragen zum Thema Pressearbeit: Wie kommt man in Zeitungen, Zeitschriften und Reisemagazin hinein? Wofür interessieren sich Journalisten, und was ist der richtige Aufhänger?

Leseprobe: Wie kommen wir in die Zeitung?

  melody | 25.11.2007 | » Webfundstücke | | Feedback (0)

Arts & Letters Daily

Wahrheit duldet keinen Aufschub, so lautet das Motto des neuseeländischen Kulturportals aldaily.com, das “das Beste anbieten will, was die englischsprachige Welt anzubieten hat”.
Wer etwas auf Deutsch über das Portal lesen will, klicke hier: Intellektueller Limonadenstand

  Ines Balcik | 01.11.2007 | » Webfundstücke | | Feedback (0)

Wir müssen über Kevin reden

Schon lange hat micht kein Buch mehr so gefesselt wie “Wir müssen über Kevin reden” von Lionel Shriver. Ein Buch, dessen Lektüre verstört. Wer Sensationsgier oder klischeehafte Betroffenheitsliteratur erwartet, wird enttäuscht. Wer aber schon lange argwöhnt, dass die Fassaden, die wir zum Erhalt unserer eigenen Familienidylle errichtet haben, in Wahrheit so brüchig sind wie die Idylle selbst, wird dieses Buch begierig in sich aufsaugen.

Das Verstörende daran ist die Erkenntnis, dass niemand von uns einfach nur gut oder nur böse ist. Lionel Shriver legt das Alter Ego bloß, das jeder von uns in sich trägt. Und wie sie das literarisch tut, finde ich außerordentlich gelungen.
Nicht alle Rezensenten sind dieser Meinung. Ja, es gibt Passagen, die quälend lang erscheinen, aber schließlich geht es auch um die quälenden Fragen einer Mutter nach Verantwortung, Schuld und Liebe. Eine andere Rezensentin ist offenbar über die quälenden Passagen nicht herausgekommen, sonst hätte ihr nicht entgehen können, dass es keinen Ex gibt und keine Eltern mehr, die sich gegenseitig Fragen stellen können.
Wer sich aber darauf einlässt, der Protagonistin Eva zu folgen, wird mit einer Spannung belohnt, die sich vor keinem Krimi verstecken muss.
Dem Fazit einer weiteren Rezension kann ich daher nur zustimmen: “Wir müssen über Kevin reden” ist nicht nur der Titel dieses gewagten Romans, es ist der Satz, den man so schnell wie möglich zu jemandem sagen möchte, der dieses Buch auch gelesen hat.

Second Life: Das Buch zum zweiten Leben

von Olivia Adler und Oliver Gassner


erschienen im Verlag O’Reilly, 28. September 2007
ISBN 978-3897217256
136 Seiten im CD-Format, farbig
Beschreibung und Videopodcast übers erste Auspacken :-)

  melody | 01.10.2007 | » Lesestoff | | Feedback (6)

“Lesen”-Stöckchen

Bei Frau Kaltmamsell gefunden.

Ich lese gerade:
Befinde mich zwischen The Subtle Knife und The Amber Spyglass, nachdem ich bei Julia den Hinweis auf den ersten Teil der Trilogie, The Golden Compass. (His Dark Materials. Book One.), gefunden hatte.

Drei Bücher, die mich immer wieder faszinieren:
Winter’s Tale von Mark Helprin, The Snow Queen von Joan D. Vinge und Harriet the Spy von Louise Fitzhugh. Aus ganz unterschiedlichen Gründen und Erinnerungen.

Ein Buch, das ich ausdrücklich nicht empfehle:
Kommt darauf an, wem. Na gut. “Die weiße Massai” macht mich heute noch aggressiv, aber Dumpfitäten haben auch ihre Zielgruppe. Offensichtlich.

Drei Autoren, die ich für preiswürdig halte (unabhängig von evtl. tatsächlich erfolgten Preisverleihungen):
Über sowas denke ich nicht nach, dazu weiß ich zu viel darüber, wie “Preise” in kleinen und großen Szenen verliehen werden.

Mein Lieblingsgedicht:
Verschiedenes. Kommt darauf an, wo ich mich gerade mit mir selbst befinde. Mal sind es Lyrics von einem Song, dann wieder Whitman (große Teile von “The Body Electric”) oder wieder ganz andere Texte.

Ort und Stellung zum genußvollen Lesen:
Überall, gerne unterwegs oder in Wartezimmern.

Ernährung während des Lesens:
Eher nicht, nein. Viel Wasser trinke ich, und sollte ich Hunger bekommen, während ich lese, esse ich irgendwas schnell weg, das ich finde.

Und Ihr? :-)

  melody | 05.09.2007 | » Webfundstücke | | Feedback (0)

Harry Potter 7

Über den letzten Potter-Band ist seit seinem Erscheinen am 21. Juli so viel gebloggt worden, dass ich mich auf ein paar ganz persönliche Anmerkungen beschränken kann.

Band 6 konnte ich nur verzögert lesen, weil meine Kinder sich noch darum rissen, wer zuerst lesen durfte. Mit Band 7 hielten sie sich zurück — sei es, weil sie aus der Pottermania herausgewachsen sind, sei es, dass der Medienrummel auch sie nur noch nervte. Also konnte ich diesmal in aller Ruhe lesen.

Nun ja, J. K. Rowling hat sich bemüht, ihren Lesern einiges zu bieten. Nach den Horcruxes tauchen nun noch die Hallows auf, um die Handlung möglichst verworren und damit spannend zu gestalten. Für meinen Geschmack wäre weniger mehr gewesen, manchmal hätte ich mir logischere Wendungen gewünscht. Dass letztlich doch noch alles halbwegs zusammenpasst, ist schon eine Leistung. Die Odyssee des Drehbuchschreibers, die ich gerade gelesen habe, lässt sich mit ihrer “Reise des Helden” an Harry Potter wunderbar verfolgen.

Gefallen hat mir, dass einige Gestalten vielschichtiger wurden. Spätestens ab Band 4 störte mich die absolute Trennung von Guten und Bösen doch zu sehr. Selbst Dudley und Draco erhalten nun menschlichere Züge, und dass mit Dumbledore und Snape doch alles ganz anders war, als Band 6 suggerierte, das war sowieso klar.

Äußerst bedenklich finde ich als besorgte Mutter, dass selbst Hermine ihre Schulkarriere so leichten Herzens aufgibt. Nun ja, die Welt vor dem Bösen zu retten, ist natürlich eine äußerst ehrenvolle Aufgabe (die damit verbundenen Gefahren können getrost von denen vernachlässigt werden, die das Schild “Hauptdarsteller” auf der Brust tragen wie Harry, Ron und Hermine). Aber was antworte ich meinen Kindern, wenn sie mir demnächst eröffnen, sie wollten ihre Schullaufbahn aus ähnlichen Gründen beenden? ;-)

Harry Potter 1 bis 3

Wartezeiten und öffentliche Verkehrsmittel und kein anderer Lesestoff greifbar, also Potter.

Für eine Harry Potter Taschenbuchausgabe brauche ich drei bis vier Stunden und habe daher von Montag bis Mittwoch täglich ein Buch weggelesen. Ein nettes Kinderbuch, man liest es dann auch gerne bis zum Ende durch - aber warum das nun so einen Hype ausgelöst hat, wird mir auf ewig ein Rätsel bleiben.

  melody | 19.07.2007 | » Webfundstücke | | Feedback (3)

Kantapper, kantapper ...

Anja Rieger erzählt alte Märchen neu:

»Freuen Sie sich auf ein Wiedersehen mit dem dicken, fetten Pfannkuchen, der allen davonlief.
Mit Prinzessin Mäusefell, die von ihrem Vater verstoßen wurde, weil sie sagte, dass sie ihn so sehr liebe wie Salz.
Mit Angsthase, dem eine Eichel auf den Kopf traf, und der glaubte, dass der Himmelherunterfalle.
Mit dem Prinzen, der von seinen Brüdern nur “Blödmann” genannt wurde, der aber die Prinzessin und den Thron gewann; nicht durch Klugheit, sondern durch sein gutes Herz.«

Bild im Blog

Auf der Website steht im Download-Bereich auch ein Probekapitel zur Verfügung.

  melody | 25.04.2007 | » Webfundstücke | | Feedback (0)

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Frauen und andere KatzenFrauen und andere Katzen.

Kurzgeschichten, Märchen und erotische Erzählungen.

Taschenbuch mit Geschichten, die auf katzenfrau.de veröffentlicht wurden. (6,60 Euro - 104 Seiten, erschienen im Juni 2000, online bestellen)

 

Frisch im Blog:

“Ein Blog, das ich bei Facebook schrieb …”
Der rauchfreie Balkon
Transit
Countdown, jedenfalls fast.

 

Notizgeblogged:

 


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